Gebäude A, Fassade vorher
Gebäude A, Fassade vorher

Detail Rolläden vorher
Detail Rolläden vorher
Gebäude A, Fassade nachher
Gebäude A, Fassade nachher

Detail Rolläden nachher
Detail Rolläden nachher

Revitalisierung

Die neue Nutzung konnte eingeführt werden, ohne den Charakter des Gebäudes anzutasten. Alles Erhaltbare blieb und wurde aufgearbeitet, Zerstörtes wurde ersetzt. Die Fassaden erhielten verlorene Konturen zurück. Besonders die Dachzone des Produktionsgebäudes profitierte von dieser Bemühung und hat ihre schwingenden Formen wieder. Vorhandene Raumstrukturen wurden nicht verändert. Es fügt sich, dass auf der ehemaligen Produktionsfläche wieder produziert wird: nunmehr Software. Die ehemaligen Büros werden von der Geschäftsleitung genutzt. Man legte großen Wert auf die Erhaltung der vorhandenen Konstruktionen. Die alte Stahlbetonkonstruktion wurde sichtbar herausgestellt, und wo Holz erneuert wurde, geschah das in kräftigen Strukturen.
Die restaurierten Gebäude vermitteln den Eindruck sehr gediegener Überarbeitung. Nichts ist überflüssig, die handwerkliche Qualität ist überzeugend. Das Reparieren und Erhalten von Bauteilen hatte hier immer Vorrang. Notwendige Hinzufügungen sind unauffällig und stimmig erfolgt.









Bauherr Carsten Martin
Bauherr Carsten Martin

Remise vorher
Remise vorher

Dachgeschoss vorher
Dachgeschoss vorher
Remise nachher
Remise nachher

Dachgeschoss nachher
Dachgeschoss nachher
Bauherr Thomas Teschner
Bauherr Thomas Teschner

Architekt Christoph Schwan
Architekt Christoph Schwan

Innenarchitekt Martin Voigt
Innenarchitekt Martin Vogt

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